Sonntag, 12. November 2017

Matrosenglück – Matjes-Piccata an Kumquat-Chili-Marmelade mit Gartenkresse und Orangenöl

Der Koch Markus Hadamik von der Budenzauber Betriebs- & Cateringgesellschaft in Kiel hat ein sehr leckeres Fischrezept entwickelt. In diesem "Liebesgedicht von einem Gericht", begegnet ein Norddeutscher Matjes zur See einer süßen, südländischen Kumquat-Chili-Marmelade die ganz verführerisch nach Orangenöl duftet.
Ein leidenschaftlicher Flirt entbrennt – wo denken Sie hin – selbstverständlich nur auf kulinarisch hohem Niveau! Das ist dann wohl Matrosenglück …

Zutaten für 3 bis 4 Personen:

für die Matjes-Piccata –
350 g Matjesfilet, Holsteiner Art
5 g Weizenmehl (Type 405)
125 g Vollei
125 g Pecorino (49% Fett i. Tr.)
50 g Panko-Paniermehl

für die Kumquat-Chili-Marmelade –
750 g Kumquats
125 g brauner Rohrzucker
250 ml Orangensaft
2 g Limettenabrieb
20 g Kresse Sakura Mix
20 ml Orangenöl - z.B. asfar Orangenöl

Heftiger Flirt – Matjes begegnet Kumquat-Chili-Marmelade
Zubereitung – Die Matjesfilets auf Küchenkrepp trockentupfen. Anschließend halbieren und mehlieren. Das Ei verquirlen und den geriebenen Pecorino unterheben. Den mehlierten Matjes durch die Ei-Käse-Masse ziehen und in Panko-Paniermehl wenden. Die Matjesfilets schwimmend im heißen Fett goldbraun ausbacken.
Kumquats waschen, blanchieren, halbieren, Kerne entfernen und mit braunem Zucker in einem Topf ansetzen und leicht karamellisieren lassen.
Mit Orangensaft ablöschen und einkochen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Mit Limettenabrieb abschmecken und Chili-Flakes nach Belieben unterheben.
Kresse und Orangenöl mit den restlichen Zutaten zum Anrichten bereitstellen.

Matrosenglück – und es duftet verführerisch nach Orangenöl
Anrichten – Die Kumquat-Marmelade mittig auf einen Teller geben. Die goldbraun gebackenen Matjesfilets darauf anrichten und mit Kresse und Orangenöl garnieren.

Dieses und weitere aussergewöhnliche Rezepte finden Sie auch auf chefsculinar.de
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Dienstag, 31. Januar 2017

Suoli - süße Orangenöl-Mayonnaise

Gemeinsam mit dem Foodblogger Stephan Schmitz hat asfar zwei unterschiedliche Varianten dieser süßen Soße entwickelt. Zum einen die hier gezeigte, die eine feste Konsistenz wie eine Mayonnaise besitzt und zum anderen eine Variante mit einer fließfähigen Konsistenz, ähnlich einer Vanillesoße oder einer Sauce Hollandaise.
Hier der Link zur Süßen Zitronenöl Dessertsauce.

Das Rezept der süßen Mayonnaise haben wir in Anlehnung an das Katalanische Wort Aioli einfach Suoli (sucre i oli, "Zucker und Öl") getauft.

Wem das legendäre britische Lemoncurd schmeckt, wird auch dieses andalusische "Orangecurd" als eine leicht und schnell realisierbare Alternative mögen. Es werden nur wenige Zutaten benötigt und die Zubereitung ist verblüffend einfach.

Zutaten für 3 bis 4 Personen:

50 ml Milch (3,5 %)
2 EL Zucker
80 ml asfar Orangen-Olivenöl
Mini Prise Salz
Eine Messerspitze Vanilleschotenstaub (optional)

Suoli - die süße spanische Mayonnaise
Zubereitung – Zucker und Milch in ein hohes schlankes Gefäß geben. Mit dem Stabmixer auf höchster Stufe arbeitend, das Orangenolivenöl sehr langsam in das Milch-Zucker-Gemisch einfließen lassen. Sobald sich die Konsistenz etwas verfestigt, das restliche Öl etwas schneller dazugeben und homogenisieren.
Bei dieser festeren "Mayo Variante" sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass nicht zu lange mit dem Mixstab homogenisiert wird, da die Konsistenz sonst "buttrig fest" werden kann - ähnlich wie beim Aufschlagen von Sahne.

Geschmacksprofil – Das auf freihändigkochen.de beschriebene Geschmacksprofil zur etwas flüssigeren Suoli Variante gilt natürlich auch für die hier gezeigte Alternative: "… Das fruchtige Aroma versprüht in Verbindung mit dem sehr milden spanischen Virgen Extra Olivenöl von asfar den Charme eines mediterranen Frühlings. Die Süße ist angenehm dezent. Irgendwie liegt Andalusien plötzlich nicht mehr so fern. Diese wunderbar cremige Soße harmoniert vor allem mit Desserts bzw. Zutaten die wenig Fett enthalten, wie zum Beispiel Joghurteis, Fruchtsorbet, Magerquark, Milchreis oder auch dünne Crêpe."

Abschliessend meint freihändigkochen.de:
"… Für alle Schleckermäulchen, die nach kreativen, unkomplizierten süßen Lösungen suchen, ist dieses Rezept eine leckere Option um ihre Gäste zu beeindrucken. Es eignen sich aber nur Zitronen-Olivenöle deren Aroma nur sehr geringe Mengen Terpene (Bitterstoffe aus Zitronenschalenöl) enthalten, wie z.B. das Zitronenöl von asfar."
Dem ist nur hinzuzufügen, daß auch unser Orangenöl eine harmonische Geschmacksstruktur mit nur wenig Bitterstoffen aufweist.

Dieses und weitere unkonventionelle Rezepte finden Sie auf freihaendigkochen.de

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Mittwoch, 18. Januar 2017

Rote Beete Creme mit Fetakäse und Orangenöl

Eine saisonale Vorspeise für alle Fans der dunkel-roten Knolle stellt Stephan Schmitz auf seinem Foodblog freihändigkochen.de vor. Er schreibt: "Addicted to Rote Bete, möchte ich mit diesem Rezept die Vielfalt ihrer Kombinationsmöglichkeiten auf einfache Art demonstrieren. Fruchtig, würzig und als "Coupé im Weckgläschen" präsentieren sich Rote Beete Knollen hier in diesem Food Pairing Rezept. Und zwar als edles Low Budget Superfood, dass schon die Ur-Oma schätzte. Die feine mild-aromatisch fruchtige Rote Beete Creme wird mit würzigem Original Fetakäse kombiniert. Schließlich freut sich Griechenland auch über Geld, dass durch Agrarprodukte mit Stolz seinen Staatshaushalt unterstützt. Winter-Gemüse, neu interpretiert mit sonnig griechischem Akzent."

Zutaten für 4 Weckgläschen:

250 g Rote Beete Knollen, gekocht
2 EL Zitronensaft
4 EL asfar Orangen-Olivenöl
100 g Fetakäse oder Ziegenfrischkäse
1 TL Rote Pfefferbeeren
1 kleine Schalotte, fein gehackt
1 EL almasol natives Olivenöl extra
200 ml passierte Tomaten
100 ml Gemüsebrühe
½ Päckchen Agar Agar oder 3 Blatt Gelatine
Meersalz und Pfeffer aus der Mühle
2 EL frisch geriebene Meerrettichwurzel
2 EL Rote Rettichsprossen
25 g Feldsalat (Deko)


Zubereitung – Rote Beete grob würfeln und zusammen mit dem Zitronensaft und 1 Esslöffel asfar Orangenöl circa 1 Minute in einem hohen Gefäß fein pürieren. Fetakäse in kleine Würfelchen schneiden, mit der Gabel leicht zerdrücken und mit 2 Esslöffel Orangenöl und etwas Rotem Pfeffer in einer Schüssel vermischen und marinieren.
In einem hohen Gefäß die passierten Tomaten, die Gemüsebrühe und das Agar Agar Pulver mit dem Stabmixer kurz vermischen.
Die fein geschnittenen Schalotten in 1 Esslöffel heißem Olivenöl leicht anschwitzen. Im Anschluss die vorbereiteten passierten Tomaten dazugeben und 3 Minuten unter Rühren aufkochen.
Die pürierte Rote Beete hinzugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Meerrettichwurzel schälen, fein reiben und davon 2 gehäufte Esslöffel in die rote Masse vermischen.

Anrichten – Vier eisgekühlte Weckgläser schief auf ein Muffinblech setzen. Jeweils 1 Esslöffel von der Rote Beete Creme warm in die Weckgläser füllen.
1 Teelöffel marinierten Fetakäse darauf geben und mit 1 Esslöffel Rote Beete Creme beschichten.
Den Vorgang 3 mal wiederholen, d.h. die beiden Massen im Wechsel schichten.
Die Gläser für circa 1 bis 2 Stunden kalt stellen. Vor dem Servieren mit jeweils 2 angemachten Feldsalat Röschen und Rote Rettichsprossen garnieren.

Auf freihaendigkochen.de finden sich am Ende jeder Rezeptidee unter der Bezeichnung Geschmacksprofil stets die beschwingt beschriebenen Interpretationen der Kochresultate wieder, so auch hier: 
Geschmacksprofil – "… Die stark erdige Aroma-Komponente der Roten Beete wird durch die passierten Tomaten deutlich abgemildert. Die Rote Gemüsemischung gewinnt jedoch durch die Säure des Tomatenpürees an lebendig sommerlicher Fruchtigkeit. Diese wiederum wird unterstützt durch das Orangenöl in der Feta-Marinade. Insofern könnte diese Vorspeise auch als Einstieg für jene Feinschmecker gelten, die Rote Beete wegen ihres dominant "bodenständigen" Aromas bisher verschmäht haben. Die Cremigkeit entwickelt sich am Gaumen durch das Wechselspiel der Texturen von mariniertem Fetakäse und der roten pürierten Gemüsemischung. Das Topping bzw. die Deko mit Feldsalat, Meerrettich, Roten Rettichsprossen sowie Roten Pfefferbeeren machen diese winterliche Vorspeise im "schrägen Kostüm" nicht nur zum Hingucker, sondern verleihen ihm zudem Akzente mit angenehm verträglicher Schärfe."

Weiterhin schreibt freihaendigkochen.de:
"… statt Fetakäse schmeckt auch Ziegenfrischkäse sehr gut zu dieser Roten Gemüsecreme!" und empfiehlt außerdem fruchtigen Riesling oder Rosé als Weinbegleitung.

Dieses und weitere unkonventionelle Rezepte finden Sie auf freihaendigkochen.de

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Montag, 16. Januar 2017

Balsamico Vinaigrette mit Honig und Orangenöl

Eine Vinaigrette (frz. vinaigre = Essig) ist eine kalte Soße aus Essig, Öl und je nach Rezept weiteren Zutaten wie Kräutern. Serviert wird sie zu Salat, gekochtem Gemüse, Fleisch und gedünstetem Fisch. Sie wird im britischen Englisch oft auch als French Dressing bezeichnet. Normalerweise wird die klassische Vinaigrette mit hellerem Essig, z.B. einem Weißweinessig hergestellt. Für Viele sieht eine helle Salatsoße auch ansprechender als eine dunkle aus. Doch bei einfachen Blattsalaten, die keinen deutlichen Eigengeschmack haben, empfiehlt sich die Verwendung eines dunklen, weil würzigeren Balsamico. Gerade in Kombination mit Orangenöl und Honig harmoniert der dunkle Balsamicoessig sehr gut. Diese Vinaigrette passt daher besonders gut zu jedem Blatt-, Schnitt- und Pflücksalat. Sie eignet sich aber auch für einen, mit gerösteten Mandelsplittern und Apfel kombinierten Rucolasalat oder als Beilage zu frischem Baguette od. Focaccia.

Zutaten für einen großen Salat für 4 Personen:

4 EL asfar Orangen-Olivenöl
4 EL dunkler Balsamico
4 EL almasol natives Olivenöl extra
1 EL mittelscharfer Senf
1 EL flüssiger Honig
Salz und Pfeffer
Option: frischer Schnittlauch zum Bestreuen

Foto: Elin B - creativecommons.org
Zubereitung – Zuerst das Salz im Essig lösen. Dann alle Zutaten in einer größeren Schüssel mit einem Schneebesen oder Milchaufschäumer cremig schlagen.
Eine weitere sehr praktische Methode ist, die Zutaten in ein Schraubglas (gereinigtes Joghurt- oder Marmeladenglas etc.) zu geben. Das Glas gut zu verschließen und durch kräftiges Schütteln (etwa 30 Sekunden) die Vinaigrette so lange zu bewegen, bis sie schön cremig ist.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Vinaigrette


Dienstag, 6. Dezember 2016

Winteramisu mit Orangenöl und Fruchtsalbei

Auch zur Weihnachtszeit ist Foodblogger und Koch Stephan Schmitz dem Trend auf eisglatter Spur. Ausschließlich Süßes ist scheinbar out und stellt die Follower von Nikolaus & Co. nicht mehr zufrieden:
"… Auch der ubiquitäre vorweihnachtliche BackWahn hat seit wenigen Jahren einen neuen Trend:
Die Kombinationen von Süßem und Würzigem bzw. Krautigem! …"

Zutaten für 4 Desserts à 125 ml:

400 g Brunch „Zuckerbrot“
(Brotaufstrich Edition Herbst/Winter 2013)
4 EL Milch
1 Eiklar, steif geschlagen
2 TL asfar Orangen-Olivenöl
4 Adventsgebäck (z.B. Spekulatiuskekse, kleine Aachener Printen oder Lebkuchen)
2 TL geröstete Kakaobohnensplitter
2 TL geröstete Mandelstifte … oder auch Nicht
4 rote Blüten vom Fruchtsalbei

Zubereitung – Eiklar mit einer Prise Salz steif schlagen. Brunch „Zuckerbrot“ mit Orangenolivenöl und etwas Milch glatt rühren. Steif geschlagenes Eiweiß unter diese Masse unterheben. Die Kekse halbieren, mit etwas Wasser oder Orangensaft anfeuchten und jeweils grob zerkleinert in kleine Dessertbecher (100 ml) einfüllen. Die fertige Tiramisu-Masse mit ca 25 g darauf schichten. Die restlichen Spekulatiuskekse wie zuvor auf die Masse schichten. Eine zweite Schicht Tiramisu-Masse mit ca je 30 g darauf in die Becher schichten. Mit gerösteten Kakaobohnensplittern die Oberfläche bestreuen. Mit gerösteten Mandelstifte und falls vorhanden mit kleinen roten Blüten vom Fruchtsalbei dekorieren.

Auf freihändigkochen.de finden sich am Ende jeder Rezeptidee unter der Rubrik Geschmacksprofil stets interessante Kommentare zu den Kochergebnissen, so auch bei diesem Rezept:
Geschmacksprofil – "… Diese Tiramisu-Masse schmeckt erstmal nach Vanille und weißer Schokolade. Das Orangenolivenöl integriert sich harmonisch in diese moussige Melange und tritt langsam in den Vordergrund. Die Kakaobohnensplitter wie auch die Mandelsplitter geben diesem feinen aber intensiven Mousse einen knusprigen Kontrapunkt. Das Adventsgebäck hat dagegen zunächst einen sanft aromatischen Auftritt, der gegen Ende dem Gaumen wirkungsvoll mit einem Schlussakkord schmeichelt."

Zudem wird im genannten Foodblog auch folgende Abwandlung vorgeschlagen:
Variation – "… Wer noch weniger Zeit für die Zubereitung übrig hat, kann das Eiklar weglassen, d.h. auf die moosige Textur verzichten. Schmeckt dann eher cremig und ist trotzdem noch „leider geil“! Wichtiger Hinweis: Desserts mit Eiklar sollten gekühlt gelagert werden und nach einem Tag gegessen sein. Zudem sollte das MHD der Eier noch 2 Wochen Restlaufzeit haben!"

Dieses und weitere unkonventionelle Rezepte finden Sie auch auf freihaendigkochen.de

Mittwoch, 30. November 2016

Was ist Orangenöl?

Orangenöl ist eine gelbe bis rötlich-gelbe Flüssigkeit, die auch unter den Namen Orangenschalenöl (lat. Aurantii dulcis Aetheroleum) bekannt ist.
Orangenöl wird hauptsächlich zur Aromatisierung von Lebensmitteln - wie zum Beispiel in asfar Orangen-Olivenöl - und zur Parfümierung von Haushaltsprodukten eingesetzt. Ausserdem findet es Verwendung in biologischen Holzschutzmitteln, Lackverdünnern und Etikettenentferner.
Orangenöl ist auch sehr beliebt als Aromaöl in Duftlampen. Unverdünnt wirkt Orangenöl auf der Haut reizend, allergisierend und phototoxisch, daher sollte es in konzentrierter und unverdünnter Form besser nicht auf der Haut angewendet werden.

Die Einsatzgebiete von Orangenöl sind:

• als Aromastoff in der Aromaindustrie
• als Aroma in Lebensmitteln
• zur Aromatisierung von Kosmetika
• als Duft in der Parfümerie
• Beseitigung von Teer-, Harz- und Schmierölflecken
• Entharzung von feinmechanischen Teilen wie beispielsweise alten Uhrenteilen
• als Ersatz für Terpentinöl in der Malerei und als Pinselreiniger sowie zur Verdünnung von Ölfarben
• Entfettung von Metallteilen, beispielsweise Fahrradketten, Zahnrädern oder Kugellagern.

Orangenschalenöl gibt es in zwei Hauptsorten.
Als süßes Orangenöl und als bitteres Orangenöl.

Süßes Orangenöl

Wird durch Kaltpressen der reifen Fruchtschalen der Orangenart Citrus sinensis gewonnen. Fruchtschalen sind ein Nebenprodukt der Orangensaftherstellung und fallen in großer Menge an. Das Orangenöl ist mit Abstand das am meisten produzierte ätherische Öl, die Weltjahresproduktion liegt bei ca. 20.000 Tonnen (Jahr 2002). Deutschland importierte im Jahr 2001 über 2000 Tonnen Orangenöl. Es gehört neben Nelkenblätteröl und Eukalyptusöl zu den preiswertesten ätherischen Ölen. Brasilien ist der wichtigste Produktionsort für Orangenöl, daneben sind Kalifornien, Florida und Sizilien von Bedeutung.

Bitteres Orangenöl

Wird aus den Schalen von Citrus aurantium vor allem in Sizilien und Spanien gewonnen. Es hat einen eher mandarinenartigen Duft und ein bitteres Aroma. Die Weltproduktion liegt bei ca. 10 Tonnen und es wird zur Aromatisierung von Likören und Duftwässern eingesetzt. Auch wird aus den Schalen die ebenso bittere wie berühmte, original englische Orangenmarmelade gewonnen.



Orangenöl enthält folgende Wirkstoffe:

Das (+)-Limonen ist mit über 90% Hauptbestandteil des Orangenöls. Daneben befinden sich noch die Aldehyde Octanal und Decanal, Sinensal sowie Octyl- und Nerylacetat. Die Letzteren geben dem Orangenöl sein Aroma. Der Estergehalt, der je nach Anbauregion schwankt, spielt eine wichtige Rolle in Bezug auf den Verkaufspreis.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Orangenöl

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Donnerstag, 24. November 2016

Feldsalat mit Wildlachs, Rote Bete & Orangenöl Grün - Orange - Rot

Rezeptentwickler Stephan Schmitz meint, dass die Farben Grün, Orange und Rot bei diesem Vorspeisesalat nichts mit politisch orientierter Attitude zu tun haben. Auf seinem Foodblog freihändigkochen.de schreibt er dazu: "… Vielmehr sind es die Farben, welche in dieser Vorspeise auf angenehme und undogmatische Art und Weise für Aufmerksamkeit sorgen. Die beiden verwendeten Öle sind für das Auge wenig auffällig, dafür umso mehr für den Gaumen."
Unsere Aufmerksamkeit hat Herr Schmitz damit geweckt - gespannt und neugierig schauen wir auf die Zutaten und die Zubereitung …

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitungszeit 20 Minuten
250 g gebeizter Wildlachs „Natur“ (8 Scheiben)
1 ½ TL Kaffee-Öl (Gekauft oder selbstgemacht)
120 g Feldsalat
50 g Knolle Rote Bete, gekocht und gewürfelt
1 kleine (schwarze) Karotte, geraspelt
50 ml spanisches asfar Orangen-Olivenöl
1-2 EL Zitronensaft
½ TL Honig
Prise Meersalz und gemörserter Kubeben-Pfeffer


Zubereitung – Zuerst die Lachsscheiben einzeln auf einem großen Teller mit Kaffee-Öl beträufeln, danach wenden, sodass sie beidseitig mit Kaffee-Aroma „laminiert“ sind. Feldsalat gründlich waschen. In einem Dressing-Shaker Orangenolivenöl, Zitronensaft, Honig, Salz und Kubebenpfeffer zu einem homogenen Dressing mixen. Dressing mit geputztem Feldsalat in einer Salatschüssel mischen und kurz einwirken lassen, gegebenenfalls noch abschmecken. Darauf achten, daß die angemachten Feldsalatblätter sehr mild säuerlich bleiben um den feinen Geschmack des Orangenöls nicht zu elimenieren! Währenddessen Rote Bete Knolle in kleine circa 0,3 cm kleine Würfelchen schneiden, Karotte grob raspeln.

Anrichten – Den angemachten Feldsalat auf vier Vorspeisentellern gleichmäßig verteilen, einige vier Sträußchen für die Deko zurückbehalten. Je zwei Lachsscheiben pro Portion zu „Rosenblüten“ rollen bzw. formen und auf den angerichteten Feldsalat legen. In die Mitte einer der „Lachsblüten“ ein Sträußchen Feldsalat und in beide ein paar Rote Bete Würfelchen legen. Restliche Rote Bete Würfelchen auf den Feldsalat verteilen. Karotten-raspel auf den Tellerrändern als Deko verteilen.

Dieses und weitere unkonventionelle Rezepte finden Sie auf freihaendigkochen.de

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Donnerstag, 10. November 2016

Orangenöl von bester Qualität

Die Basis von asfar Orangenöl bildet ein sehr mildes natives Olivenöl extra, das auch in seiner natürlichen und nicht aromatisierten Form ein eigenständiges Geschmacksprofil aufweist. In Kombination mit dem natürlichen Aroma der Orange wird es zu einem ganz besonderen, erfrischend fruchtig schmeckenden Orangen-Olivenöl und damit zu einem vielseitig verwendbaren Lebensmittel nicht nur für die Spitzen-Gastronomie.


Ein sinnlich pures Aroma

Für asfar werden die handgepflückten Oliven sofort nach der Ernte behutsam weiterverarbeitet - ein Grund für den sehr niedrigen Säuregrad von maximal 0,3° Säure.
Das Olivenöl wird direkt, durch schonendes Pressen der Oliven gewonnen. Im Anschluss an die Kaltpressung wird es nur gereinigt und gefiltert und dann mit dem ätherischem Öl der Orange veredelt. Dieses sehr hochwertige zu 100% naturbelassene ätherische Öl wird direkt aus der Pflanze mittels Kaltpressung und ohne chemische Lösungsmittel gewonnen. Naturbelassenes ätherisches Orangenöl bietet eine Geschmacks- und
Duftvielfalt, die ein künstliches Aroma nicht aufweisen kann.

Das fruchtige asfar® Orangenöl kann man

hier bestellen und kaufen.


Mittwoch, 2. November 2016

Gazpacho Fuego - fruchtig würziger Smoothie

Gazpacho Fuego ist eine von Koch Stephan Schmitz erdachte Smoothiekreation mit eindeutig iberischem Einschlag; präsentiert hat er sie mit weiteren ebenso außergewöhnlichen Rezepten auf seinem Foodblog freihändigkochen.de.
In seinem Einleitungstext schreibt er dazu:
"… Dieses Smoothie-Rezept ist weder heiß im thermischen noch im trigeminalen Sinne. Der Name gibt vielmehr die optische Wirkung der pürierten Rote Bete beim Eingießen des Orangensafts wieder - ein "feuriger Funkenflug" - daher nenne ich mein Smoothie-Rezept Gazpacho „Fuego“.
Achtung Food Pairing: Zwei kulinarische Paare sind der Impuls für die Kreation dieses Rezepts
Fenchel + Orange und Rote Beete + Orange …"

Zutaten für 750 ml (4 Portionen):

400 ml frischen kalten Orangensaft mit Fruchtfleisch
200 g Fenchelknolle, grob zerkleinert, ohne Strunk
1 EL spanisches asfar Orangen-Olivenöl, dieses Aromaöl verfeinert hier den Eigengeschmack
2 EL milder, weißer Balsamico-Essig, dieser boostet die Feuchtigkeit
2 Zweige Marokkanische Minze
1/2 Prise Meersalz, wenig! Darf nicht salzig schmecken, nur den Eigengeschmack verstärken!
150 g Rote Beete, gekocht (Vakuum verpackt), grob zerkleinert, nur erdig-süße Sorte verwenden

Zubereitung – Zunächst O-Saft, asfar Orangenöl, Essig und eine Mini Prise Salz zusammen mit der grob zerkleinerten Minze und der Fenchelknolle im Mixer circa 30 Sekunden auf hoher Stufe nicht zu fein pürieren – feine Fenchel-Stückchen bringen den "Pimp mit Biss" in den Gazpacho-Drink. Das Ganze in eine Karaffe umfüllen und 1 Stunde kühl stellen.

Danach grob zerkleinerte Rote Bete 1 Minute auf höchster Drehzahl sehr fein pürieren, – besser in geschlossenem Mixer, z.B. in einem Thermomix oder einem BRAUN Multiquick.

Anrichten – In Dessertbecher oder Whiskyglas zunächst etwa 30 g Rote Beete Püree einfüllen und mit dem vorbereiteten Orangen-Fenchel auf 180 g langsam auffüllen, sodass diese Gazpacho geschichtet Orange auf Rot im Glas sichtbar ist, vereinzelte kleinste Rote Bete Stückchen vermischen sich zwangsläufig mit Orangensaft und „sprühen“ wie Feuerfunken. Mit Fenchelgrünstengel und Minzeblatt dekorieren.

Der Rezeptentwickler Schmitz beschreibt seine Menükreation stets mit einer für ihn typischen Wortwahl. Zu diesem Rezept sagt er in seinem
Geschmacksprofil – "… Orange und Rote Bete gehen hier eine geschmackliche Symbiose ein. Die "fruchtig-süße Sonnenreife" trifft auf aromatisch-erdige Wurzelknolle … quasi Sonne und Erde!
Wer dieses Smoothie „Fuego“ tatsächlich nicht nur feurig im optischen Sinne möchte, gibt noch einige Tropfen Tabasco oder Jalapeño Green Sauce hinzu! Die „kühle“ Minze und der Fenchel stehen dann im Wechselspiel mit dem „heißen“ Jalapeño. Man spürt einen sogenannten trigeminalen Reiz, der sich mehr oder weniger beim Verzehr von scharfen Gewürzen auf den Schleimhäuten bemerkbar macht."

Abschliessend fügt Stephan Schmitz seiner Rezeptbeschreibung noch eine persönliche Prise "scharfen Humors" zu indem er meint:
"… Die allseits beliebte Schärfe in einigen Lebensmitteln könnte durchaus als kulinarisches Spiegelbild unserer derzeit konstant wechselhaften Umwelt verstanden werden! Irgendwie verschärft sich die Lage …. Nun denn 😉, Salut! …"

Variation – Den Orangensaft zur Hälfte mit Passionsfruchtsaftgetränk ersetzen!

Dieses und weitere unkonventionelle Rezepte finden Sie auf freihaendigkochen.de

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Donnerstag, 20. Oktober 2016

Kürbissuppe Orange - Orange Hokkaido Soup

Der erfolgreich freihändigkochen.de Cookinator Stephan Schmitz hat mal wieder den Kochlöffel geschwungen und eine ausgesprochen leckere, vegane Vorspeise kreiert.

Zutaten für 4 Portionen à 250 ml:

350 g Hokkaido Kürbis, entkernt, grob gewürfelt
1 große Karotte, geschält. Grob gewürfelt
20 g Ingwer, geschält, grob gehackt
1 große Schalotte, geschält, grob gewürfelt
600 ml Gemüsebrühe
2 (Blut)Orangen, davon der Saft
2 EL almasol natives Olivenöl extra
Prise Meersalz
Prise Kampot-Pfeffer
4 TL asfar Orangen-Olivenöl
½ Fenchel, fein gewürfelt (optional als Topping)


Zubereitung – Das vorbereitete Gemüse mit dem Ingwer in der Gemüsebrühe ca. 15 Minuten weichkochen. 2 EL almasol Olivenöl zugeben und mit einem Pürierstab sehr fein pürieren. Orangensaft untermischen, nicht mehr aufkochen. Mit Salz und Pfeffer aus der Mühle abschmecken.
In Suppentellern anrichten und mit asfar Orangen-Olivenöl portionsweise beträufeln. Optional je 1 EL fein gewürfelten Fenchel, gehackte Minze und/oder feingeschnittene Frühlingszwiebel in die Suppe als Topping geben.

Tipp – Wer diese Suppe etwas cremiger bevorzugt, bindet sie mit 1EL Maisstärke oder einer gekochten Kartoffel ab.

Dieses und weitere unkonventionelle Rezepte finden Sie auf freihaendigkochen.de

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Sonntag, 9. Oktober 2016

Fruchtiges Joghurtmüsli mit Orangenöl und gemahlenen Olivenblättern

Dieses Frühstückchen besteht aus nur 6 einfachen Zutaten. Ein Müsli mit Joghurt das leicht und schnell zubereitet ist und richtig Power hat! Die in den Olivenblättern vorkommenden Substanz namens Oleuropein hat eine stark antioxidative Wirkung auf unseren Körper. Oleuropein ist ein mächtiges Antioxidans das den Alterungsprozess unserer Körperzellen verlangsamt und uns jung und vital hält. Auch das in den Blättern enthaltende Chlorophyll ist ein sehr wichtiger Wirkstoff, welcher das Blut reinigt, die Zellatmung anregt und sämtliche Gehirn- und Organfunktionen verbessert.

Aber in den Olivenblättern stecken noch weitere wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe. Andere für unseren Körper wichtige Nährstoffe, wie Proteine, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Vitamine, Fettsäuren, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren finden sich in den anderen Zutaten. Ein Orangenöl Joghurt-Müsli garantiert uns somit einen gesunden und sehr geschmackvollen Start in den Tag.

Zutaten für 1 Glas circa 200 ml:

150 g milder Joghurt (3,8 %)
2 bis 3 TL Bio Olivenblättertee (gemahlen)
1 EL Honig
3 EL Basis-Müsli
1 EL asfar Orangen-Olivenöl
2 bis 3 EL Beeren – z.B. Brombeeren, Himbeeren, Heidel- und Johannisbeeren


Zubereitung – Die fein gemahlenen Olivenblätter zusammen mit Honig und Olivenöl sehr gut mit dem Joghurt verrühren. Schichtweise abwechselnd mit dem Basis-Müsli in ein Glas oder eine Schale geben. Mit den Beeren en top dekoriert servieren.
Wer möchte kann den Joghurt abschliessend mit einer Prise gemahlener Olivenblätter noch etwas bestäuben.

Tipp – Am Besten bereitet man diesen Joghurt am Vorabend (ohne Müslikörner) zu und stellt ihn über Nacht wieder in den Kühlschrank zurück. Die Olivenblätter haben dann Zeit sich mit den anderen Zutaten zu verbinden und entfalten dadurch viel besser ihre geschmacklichen Qualitäten.

Rezept von Tom Pantone ©

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Donnerstag, 29. September 2016

Schneller fruchtiger Karottensalat

Karotten- oder Möhrensalat ist ein in Deutschland sehr beliebter Beilagensalat, der oft auf gemischten Salattellern zusammen mit Blattsalaten serviert wird. Da er sich auch ohne Kühlung für längere Zeit hält, lässt er sich sehr gut im Voraus zubereiten und ist somit ein perfekter Begleiter für Grillfest, Party oder Picknick. Dieser Karottensalat ist also eine ideale vegetarische Beilage oder Vorspeise.

Möhren sind gesund - schnapp sie Dir!
Zutaten für 4 Vorspeisen-Portionen:
3 große Karotten, geschält u. geraspelt,
1 Apfel, geschält u. geraspelt,
1 - 2 TL Ingwer, frisch gerieben,
4 El asfar Orangen-Olivenöl,
2-3 EL Limettensaft,
2 EL Minze, fein gehackt,
1 EL Lemon-Agastache, fein gehackt (optional),
Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle


Zubereitung – Geraspelte Karotten und Äpfel miteinander in einer Salatschüssel mit Limettensaft vermischen. Mit den restlichen Zutaten würzig fruchtig abschmecken und portionieren.
Nach Belieben mit buntem Blattsalat und der lila Blüte der Lemon-Agastache dekorieren und nochmals mit ein wenig Orangenöl beträufeln.

Geschmacksprofil – Der Salat hat ein mild-fruchtiges Orangenaroma! Im Kühlschrank hält der Salat sich einige Tage, durch den Limettensaft bleibt die Farbe frisch. Dank des Olivenöls kann der Körper die Vitamine die in der Karotte stecken aufnehmen, was er ohne Öl nicht kann.

Variation – Wer möchte kann noch ein paar zerkleinerte Walnüsse über den Karottensalat streuen und wenn man es pikant und scharf mag zusätzlich auch noch ein klein wenig Chili oder geriebenen Ingwer dazugeben.

Dieses und weitere unkonventionelle Rezepte finden Sie auf freihändigkochen.de

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Mittwoch, 21. September 2016

Wissenswertes über die Orange

Das ätherische Öl aus der aromatischen Schale der Orange (Citrus sinensis) wird überall dort eingesetzt, wo es auf ein frisches Aroma ankommt; so auch in unserem leckeren asfar Orangen-Olivenöl 
Orangenbäume sind kleine bis mittelgroße, immergrüne Bäume mit Wuchshöhen bis zu 10 m. Die runde Baumkrone weist eine regelmäßige Verzweigung auf. Orangenbäume entwickeln, wie viele andere Zitrusfrüchte, auch ohne Fremdbe-fruchtung Früchte. Die Frucht besteht aus zehn bis dreizehn Segmenten, die mit Saftschläuchen von meist oranger, gelegentlich auch gelber bis roter Farbe gefüllt sind. Jedes Segment ist von einem dünnen Häutchen umgeben, die ganze Frucht von einer zweigeteilten Schale. Die innere Schicht der Schale ist weiß, die äußere bei der Reife orange. In der reifen Fruchtschale sitzen zahlreiche Öldrüsen, sie verströmen einen aromatischen Duft. Schale und Segmente sind miteinander verwachsen, die Frucht lässt sich schwerer schälen oder teilen als andere Zitrusfrüchte. Die zentrale Achse der Frucht ist, im Unterschied zur Bitterorange, nicht hohl. Jede Frucht enthält viele Samen. Die großen, ovalen Samen besitzen eine raue Samenschale und ein weißes Inneres.
In Europa blüht die Orange von Februar bis Juni, in China von April bis Mai. In China reifen die Früchte von September bis Dezember.


Farbe und Qualität der Früchte

Bei Abwesenheit kalter Nächte bleiben die Früchte grün und entwickeln trotzdem ihre gute Essensqualität. Erst bei Kälte werden die Früchte orange bis rot. Die Farbe Orange ist also kein Reifemerkmal. Da aber die westeuropäischen und nordamerikanischen Verbraucher die grüne Farbe für ein Unreifemerkmal halten, werden gerade die grünen Früchte aus frühen Ernten entgrünt. Dadurch bedingte Qualitätseinbußen werden der besseren Vermarktung wegen hingenommen.
Die Entgrünung ist in der EU erlaubt.

Man unterteilt die Orangensorten in Bitterorangen (Pomeranzen) und vier Gruppen süßer Orangen-sorten, die Blindorangen (Rundorangen), die Navelorangen (Nabelorangen), die pigmentierten Orangen (Blut- und Halbblutorangen) und die säurefreien Orangen.

Namensgebung

Der Name Orange stammt über Altprovenzalisch auranja und Spanisch naranja aus dem Arabischen (نارنج nārandsch). Das n- wurde bei der Entlehnung aus dem Spanischen in andere romanische Sprachen durch andere Anlautkonsonanten ersetzt (Portugiesisch laranja, Katalanisch taronja) und ging schließlich ganz verloren (Provenzalisch, Franzö-sisch; Italienisch: arancia). Im Arabischen heißt die Orange heute برتقال burtuqāl (von Portugal), während نارنج nārandsch für die Bitterorange steht. Die Farbe Orange ist nach der Frucht benannt.

Der Name Apfelsine leitet sich aus Apfelsine, chinesischer Apfel, ab (vgl. ndl.: Sinaasappel = Chinas Apfel). Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts gab es noch eine deutliche Trennung im Sprachge-brauch – nördlich von Main, Rheinpfalz und im Osten Deutschlands wurde die Frucht Apfelsine genannt. Mittlerweile setzt sich die Leitform Orange zunehmend durch, vermutlich weil dieser Name „feiner“ klingt.


Verwendung

In Europa werden die Orangen von August (Frühsorten aus Sevilla) bis Oktober (Valencia Lates aus der Gegend um Valencia) geerntet. Die mit Abstand bedeutendste Orangen produzierende Nation ist Brasilien, gefolgt von den USA und der Volksrepublik China. Das im Welthandel wichtigste Orangenprodukt ist der Orangensaft, welcher zum Großteil aus Brasilien stammt und in Form von Konzentrat (Sirup) gehandelt wird. Die Orange und ihr Saft ist ein klassischer Vitamin-C-Lieferant. Auch frische Orangen haben sich im Lebensmittelangebot zahlreicher Staaten fest etabliert.
Die Orange dient auch als Quelle von Duftstoffen: Aus den Orangenschalen gewinnt man das Terpen d-Limonen, das als biogenes Lösemittel und Rohstoff für die Parfümindustrie vielseitig verwendet wird. Das edel riechende Neroliöl erhält man durch Wasserdampfdestillation der Orangenblüten, wobei zumeist jedoch nicht die Blüten von Citrus sinensis, sondern die der Pomeranze (Citrus aurantium) zum Einsatz kommen.
Das durch Kaltpressen der reifen Fruchtschalen der Orangenart Citrus sinensis gewonnen Orangenöl
findet vielseitige Verwendung vor allem in der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie - so auch in unserem asfar Orangen-Olivenöl.
Hauchdünne, bitterstofffreie Orangenschalen, wie sie zum Aromatisieren vieler Speisen benötigt werden, lassen sich mit einem Zestenreißer (teils auch Zesteur genannt) herstellen. Getrocknete Orangenschalen finden sich auch häufig in Teemischungen. Auch die Blüten können zu einem Tee verarbeitet werden.
Orangenscheiben, Blüten und Schalen werden auch als Dekoration von Speisen und Getränken verwendet (Orangentwist).
Früher als Schutz, heute zu Werbezwecken werden Orangen auch in Orangenpapieren eingewickelt zum Verkauf angeboten.

Inhaltsstoffe

100 g Orange enthält rund 50 mg Vitamin C. Der empfohlene Tagesbedarf an Vitamin C liegt laut Anlage 1 der Nährwertkennzeichnungsverordnung (NKV) bei 80 mg.
Wichtige natürliche Aromastoffe im Orangensaft sind zum Beispiel Acetaldehyd, Hexanal, Octanal, Nonanal, Decanal, Ethyl-2-methylbutyrat, (R)-Limonen, Myrcen und (R)-α-Pinen. Dabei schwankt die Zusammensetzung der Aromen je nach Orangensorte zum Teil stark. Viele der Ester kommen dabei nur im Orangensaft, nicht jedoch im Orangenschalenöl vor.

Quelle: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Orange_(Frucht)

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Montag, 12. September 2016

Rucola | Apfel | Orangenöl | Aceto Balsamico

"Manchmal sind es Banalitäten die einen Salat zu einem Ausnahmeerlebnis machen. So geschehen mit diesem Rucola-Rezept", das ist die Einschätzung von Stephan Schmitz, Rezeptentwickler und Food-blogger auf freihändigkochen.de. Wer den Salat erst einmal probiert hat, wird ihm sicherlich beipflichten.

Zutaten für 2 Portionen als Vorspeise Salat:

100 g Bio-Rucola
1 kleiner Apfel,
geschält und grob geraspelt (Jona, Elstar, Boskop)
3 EL asfar Orangen-Olivenöl
1 EL Aceto Balsamico
(Holzfass-gelagert, milde Säure!)
Prise Meersalz und gemahlener schwarzer Pfeffer
4 dunkelrote und vollaromatische heimische Erdbeeren,…. kann als Deko drauf, muss aber nicht!


Zubereitung – Orangenöl und Aceto Balsamico zu einem Salatdressing mischen und gut würzen. Rucolazweige mit dem geraspelten Apfel und dem Orangenolivenöl-Dressing vermischen. Falls aromatisch reife Erdbeeren verfügbar sind, harmonieren sie – in kleine Ecken geschnitten – geschmacklich und optisch zu diesem fruchtig scharf würzigen Salat.

Für freihaendigkochen.de hat dieser Salat folgendes
Geschmacksprofil – Rucola ist inzwischen sogar in einigen Betriebskantinen bekannt, Äpfel ohnehin. Und die übrigen Zutaten sind für manchen Feinschmecker genauso wenig überraschend aufregend wie das Dekolleté einer Hostess auf der Erotik-Messe. Wie in der Glamour-Politik, lassen sich auch in der Kulinarik allgegenwärtige Banalitäten zu einem Überraschungsmoment geschickt (medienwirksam bzw. schmackhaft) kombinieren. So betrachtet beeindruckte mich das aromatische Zusammenspiel der oben genannten Zutaten in diesem spannenden Rucola Rezept. Das Orangenolivenöl und das Aceto Balsamico „befruchtet“ milde den Apfelgeschmack, eben so wie einst Eva´s Hand den Apfel zur süßen Sünde werden lässt. Der würzig scharf-nussige Rucola lässt sich gut an damit – er fühlt sich geschmeichelt.

Dieses und weitere unkonventionelle Rezepte finden Sie auf freihaendigkochen.de

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Mittwoch, 24. August 2016

Gazpacho Minze

¡Gazpacho!
Bald steht die finale Tomatenernte im Garten an. Die letzten warmen Sommertage sind gezählt und das Tomatenaroma ist dieses Jahr besonders stark ausgeprägt.

Zutaten - Mengen nach Gusto u. Personenzahl:

Gemüsebrühe, selbst gemacht
Rote Tomaten, ohne Stielansatz
Gurke
Paprika, rot
Tomatenmark
Marokkanische Minze
Knoblauchzehe
Kubebenpfeffer
Meersalz
asfar Orangen-Olivenöl zum Beträufeln


Zubereitung – Alles in einem Mixer pürieren, kleine Stückchen dürfen aber noch sichtbar sein!
Mit Croutons, sehr feinen Paprikawürfeln und Minzeblatt dekorieren.
Nach Geschmack mit asfar Orangenolivenöl beträufeln. Eignet sich auch hervorragend als Fingerfood in kleinen 100 ml Bechern.
¡Olé Andalucia!

Für freihaendigkochen.de hat der Gazpacho dieses Geschmacksprofil – Die Marokkanische Minze verleiht dieser Gazpacho eine unkonventionell frische Note. Aber sie sollte nur hintergründig erkennbar sein, denn es ist ja kein Mojito 😉 !
Wie beim Eintopf ist der Geschmack einer Gazpacho am intensivsten ca. 12 bis 24 Std. nach Herstellung.

Tipp – Als Weinbegleitung empfiehlt sich ganz besonders ein Salamandra Rosada 2015 (Rosé aus Spanien). Die trocken herben Noten des Weins harmonieren perfekt zu dieser würzig frischen Gazpacho mit Minzearoma.

Dieses und weitere unkonventionelle Rezepte finden Sie auf freihaendigkochen.de

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Samstag, 6. August 2016

Aprikosen "Soumoothie" mit Orangenöl

"Wer Aprikosen mag, wird dieses Dessert wegen seiner aromatisch fruchtigen Facetten mögen, ganz besonders an heißen Tagen! Die Dessertkräuter und der hochwertige Fruchtessig geben diesem Soumoothie das Feature, was ein veganes Food Pairing Rezept krönt.", schreibt Stephan Schmitz auf seinem Foodblog freihaendigkochen.de.
Zur Verwendung unseres Zitronenöls in diesem Rezept meint er zudem: "Das asfar Zitronenolivenöl intensiviert vorwiegend den Aprikosengeschmack und untermalt mit einer dezenten Citrus-Note, da Öl grundsätzlich als Geschmacksträger dient. Hochwertiges Öl hat somit in der Kulinarik eine ähnlich wichtige Bedeutung wie das schwarze Gold in der Weltwirtschaft. Auch hier kommt es auf die Dosierung an, zuviel davon schmeckt genauso wenig wie dessen Preisverfall den Ölkonzernen."

Bleibt noch zu Erwähnen, dass uns beim Schreiben des Wortes Soumoothie keinesfalls ein Druckfehler unterlaufen ist - hier die Erklärung seiner Bedeutung durch Herrn Schmitz: "Der Begriff Soumoothie ist übrigens aus der Verschmelzung der Wörter Soup und Smoothie entstanden. Eine Wortschöpfung in Hinblick auf den Hybrid-Food-Trend."

Zutaten für 2 Portionen à 250 ml:
250 ml Apfelsaft (naturtrüb)
250 g Aprikosen
2 EL Granatapfelessig
1 EL Marokkanische Naan-Minze und
1 EL Lemonaniskraut, beide fein gehackt
2 Erdbeeren, klein gewürfelt
1 Aprikose, klein gewürfelt
1 - 2 TL asfar Orangen-Olivenöl
Lemonanisblüte u. Minzeblättchen zur Deko


Zubereitung – Aprikosen waschen, entsteinen und mit Apfelsaft und Granatapfelessig fein pürieren.
Die beiden gehackten Kräuter untermischen und 1 Std. in den Eischrank stellen. Eisgekühlt in kalte Suppenteller oder -gläser portionieren. Gewürfelte Früchte auf die Oberfläche verteilen und diese mit asfar Orangenöl beträufeln.
Die essbare lila Blüte des Lemonaniskraut und die Minzeblättchen geben dem „Soumoothie“ einen schönen, kontrastreichen Farbakzent.

Tipp – Statt mit Granatapfelessig kann man diese Aprikosenkaltschale auch mit mildem Apfelessig oder hochwertigen Fruchtessig leicht säuern.

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